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Biomasseanlagen

Biomasseanlagen

Bayern hat aufgrund des Waldreichtums und der großen landwirtschaftlich genutzten Fläche ein bedeutsames Biomassepotenzial.

Dieses Potential nutzen wir und sorgen damit für eine nachhaltige Entlastung unserer Umwelt. Die Energiegewinnung aus Biomasse ist weitgehend klimaneutral, da bei der Verbrennung von Biomasse nur soviel Kohlendioxid entsteht, wie die Bäume der Luft während ihres Wachstums an Kohlendioxid entzogen haben.
 

Zusätzlich zu diesem ökologischen Vorteil der Biomasse trägt die Nutzung auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei. In Industrie, Gewerbe und der Land- und Forstwirtschaft entstehen durch die Produktion und Nutzung von heimischem Holz viele neue Arbeitsplätze - das verlagert die Wertschöpfung in die Region und sichert die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen Bayerns. Ein weiterer Pluspunkt der Biomasse ist die Versorgungssicherheit. Holz ist ein regional nachwachsender Rohstoff und damit ständig verfügbarer Brennstoff.

Wir setzen in unseren Heizkraftwerken und -anlagen Biomasse in Form von Pellets und Hackschnitzeln ein. Der Energiebedarf für die Herstellung von Holzpellets ist äußerst gering und beträgt nur etwa zwei bis drei Prozent des eigenen Energiegehaltes. Wenn in einem Einfamilienhaus eine Heizölheizung durch eine Pelletheizung ausgetauscht wird, lässt sich damit der Kohlendioxid-Ausstoß um etwa fünf Tonnen pro Jahr senken.

Hackschnitzel werden mit Hilfe eines Hackers aus Rest- und Schwachholz produziert, zum Beispiel aus den Teilen eines Baumes, die sich nicht für die Nutzholzproduktion eignen.
Hackschnitzelfeuerungen sind heute technisch ausgereift und stehen Öl- und Gasfeuerungen bezüglich des Heizkomforts in nichts nach.