„BDL Next“ bringt bidirektionales Laden als Motor der Energiewende in den Massenmarkt: Wir entwickeln technische Lösungen weiter, um E-Autos so mit der Energiewirtschaft zu verzahnen, dass sie zu einem stabilen und kosteneffizienten Energiesystem beitragen. Mit „FlexOn“ können Unternehmen ihre Energieflexibilität gezielt nutzen und Energiekosten optimieren. Die Lösung hilft, Lastspitzen zu reduzieren, PV-Überschüsse besser zu nutzen und Energieflüsse transparenter zu machen. Die „Next Level Netzüberwachung“ verlagert die gesetzlich erforderliche Prüfung von Hochdruck-Gasleitungen in die Luft: Mit Drohnentechnologie können wir Leckagen schneller, präziser und effizienter erkennen. Ein ergänzendes Pilotprojekt erprobt Satellitentechnologie, um Auffälligkeiten entlang von Trassen großflächig sichtbar zu machen. Um bestehende Umspannwerke schnell und effizient umbauen und erneuern zu können, kommt die Transformation auf Rädern: Mobile Container-Schaltanlagen sparen dank ihrer kompakten Bauweise Platz und garantieren auch während der Umbauphase eine hohe Versorgungssicherheit. Ein Anschluss, viele Möglichkeiten: Die Einspeisesteckdose soll künftig Windkraft-, Photovoltaik- und Speicherprojekte an einem gemeinsamen Netzanschlusspunkt bündeln. Das innovative Konzept nutzt die Kapazität im Stromnetz effizient, reduziert den Anschlussaufwand und beschleunigt die Integration erneuerbarer Energien in ganz Bayern. Die Wärmewende wird zum Spielplatz: Im Münchner Werksviertel verbinden wir einen Wärmespeicher mit einem Kindergarten-Spielplatz. Wir gestalten einen Speicherturm in einen Leuchtturm mit angrenzenden Spielgeräten um. Die Ablufttürme des Blockheizkraftwerks verwandeln sich in ein fantasievolles Dampfschiff. Das Projekt „TermoPlay“ beweist: Wärmeerzeugung hat das Zeug zum Abenteuerspielplatz. „Chat With Your Grid" ermöglicht es Mitarbeitenden des Bayernwerks, in Alltagssprache Fragen zu Asset- und Netzdaten zu stellen und liefert die Antworten verständlich und nachvollziehbar zurück – als Entscheidungsgrundlage für den jeweiligen Fachbereich. Dazu kombiniert die Anwendung generative KI mit einem innovativen Multi-Assistenten-Ansatz, der als Grundstein für die nächste Generation KI-gestützter Netzprozesse dient. Ein Netzsensor wird zur Sicherheitsplattform für kritische Infrastruktur: Der „Security Sensor“ ermöglicht eine autarke und manipulationsgeschützte Überwachung der Hochspannungsinfrastruktur – ganz ohne externe Stromversorgung und zusätzlichen Flächenbedarf.