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Zählerstände digital erfassen

Zählerstände digital erfassen
Foto: Ekkehard Winkler

Übersichtlich, schnell und einfach: Jetzt können Kommunen ihre Zählerstände über eine neue App direkt ans Bayernwerk und ins EnergiePortal übermitteln.  

Einmal im Jahr erhalten Kommunen vom Bayernwerk Post, immer dann, wenn die jährliche Ablesung der Zähler ansteht. Bis Ende September werden die Städte, Märkte und Gemeinden per Brief darüber informiert, dass die bis jetzt mitgesendeten Selbstablesekarten ab diesem Jahr nicht mehr für die postalische Rücksendung zur Verfügung stehen.
„Lag früher eine Ablesekarte dabei, die Kommunen händisch ausgefüllt und an uns zurückgesendet haben, können sie diesmal einen QR-Code scannen und unsere neue digitale, kostenlose Lösung nutzen“, kündigt Magdalena Dotzler an, zuständig für das EnergiePortal bei der Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk). „Schon lange können unsere Kommunen ihre Zählerstände im EnergiePortal erfassen. Jetzt gibt es dafür zusätzlich eine gleichnamige App, mit der das Ablesen noch schneller erledigt ist.“  

1) Startseite

Auf der Startseite werden in der App die einzelnen Messeinrichtungen der Kommune angezeigt. Wer in eines der Felder tippt, kann den jeweiligen Zählerstand übermitteln (s. Ansicht Nummer 2).

2) Zähler ablesen

Den Zählerstand einfach eintippen oder ein Foto des Zählers machen. Die dahinter liegende Software erfasst die Ziffern und verlangt eine kurze Bestätigung. Danach auf „senden“ drücken.

3) Fertig!

Hat alles geklappt? Dann signalisiert die App in Grün, dass die Daten übermittelt wurden und auch die Übertragung zum EnergiePortal erfolgreich war.

Digital den Zählerstand übermitteln

Die Voraussetzung, um die App zu nutzen, ist ein Zugang zum EnergiePortal des Bayernwerks. Dieser ist kostenlos, und wer ihn noch nicht hat, kann sich gern jederzeit an seinen Kommunalbetreuer wenden. Dann einfach die App im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen. „Einmal drin, ist die App intuitiv zu bedienen“, erklärt Magdalena Dotzler, „auf der Startseite sind alle abzulesenden Messeinrichtungen der Kommune zu sehen, etwa vom Verwaltungsgebäude oder von der Turnhalle. Der jeweilige Status zeigt auf einen Blick, ob eine Ablesung erforderlich oder schon erfolgt ist.“ Gibt es einen oder mehrere ablesepflichtige Zähler, werden diese mit einem roten Punkt deutlich in der App hervorgehoben.

„Mit dem Smartphone in der Tasche kann der kommunale Mitarbeiter nun einfach den Zählerstand eintippen oder diesen durch Abfotografieren des Zählers von der App ermitteln lassen“, erklärt sie. „Besonders praktisch ist: Die Daten werden automatisch auch im EnergiePortal aktualisiert.“ Ist dort, wo sich der Zähler befindet, kein Empfang, versendet die App die Zählerstände, sobald das Smartphone wieder Empfang hat. Auch Zwischenablesungen sind möglich. „So hat man nicht nur einmal im Jahr seinen Energieverbrauch im Blick“, hebt Magdalena Dotzler hervor.

Test-Kommunen von der App überzeugt

Das Bayernwerk hat die App „EnergiePortal“ gemeinsam mit mehreren Kommunen entwickelt. Tobias Nolte vom Markt Beratzhausen ist zufrieden: „Der erste Eindruck der App ist gut. Sie hat das Potenzial, uns in Zukunft viel Papierkram zu ersparen.“

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