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Elektromobilität beim Bayernwerk

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  • Wir machen Bayern e-mobil

    Das Thema Elektromobilität ist in aller Munde. Der Bund hat ein Förderprogramm für die Anschaffung von Hybrid- und reinen Elektrofahrzeugen aufgesetzt, mit Strom unterstützte Fahrräder haben sich im Straßenbild etabliert. Als größter regionaler Netzbetreiber in Bayern übernimmt das Bayernwerk auch in diesem Bereich Verantwortung. Für uns ist die Elektromobilität ein Zukunftsthema, das wir mit innovativen Kundenlösungen mitgestalten wollen. Mit uns wird Bayern e-mobil!

  • Mit Strom unterwegs

    Im Herbst 2016 nahm das Bayernwerk 28 neue E-Fahrzeuge vom Typ Renault Zoé in seinen Fuhrpark auf. Die 28 Fahrzeuge werden auf die Standorte des Netzbetreibers in ganz Bayern verteilt. An jedem der 19 Netzcenter sowie den Verwaltungsstellen wird ein Stromer stationiert, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im täglichen Einsatz nutzen können.

    Der Renault Zoé R240 bringt eine Leistung von 88 PS auf die Straße. Aufgeladen werden kann das rein elektrisch betriebene Auto sowohl an einer haushaltsüblichen 220 Volt-Steckdose als auch an 3-,7-, 11- oder 22-kW-Ladepunkten von Tanksäulen. Die Zeit einer vollen Aufladung verringert sich dadurch von rund 14 Stunden auf eineinhalb Stunden. Eine Akkuladung reicht dabei für etwa 140 Kilometer.

  • Infrastruktur für die Fläche

    Das große Zukunftsthema Elektromobilität besteht nicht nur aus elektrisch angetriebenen Fahrzeugen, es kommt vor allem auch auf die zugrunde liegende Infrastruktur an. Die Zahl der E-Autos wird sich nur erhöhen lassen, wenn die Menschen Vertrauen in das gesamte System haben. Und dies hängt maßgeblich an einer guten Ladeinfrastruktur in der Fläche. 

    Daher installiert das Bayernwerk selbst an allen 19 Netzcentern und den Verwaltungsstandorten öffentliche Ladesäulen, um die Ladeinfrastruktur in Bayern zu verbessern.

     

    Vor der Unternehmensleitung in Regensburg nahm Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel die neue Ladesäule in Betrieb.

  • Unsere Lösungen für Kommunen

    Die Schlüsselrolle bei der Elektromobilität sieht das Bayernwerk bei den Kommunen, denn dort werden Verkehrskonzepte erstellt, dort kommen die Menschen mit E-Mobilität in Berührung. Für Kommunen bietet das Bayernwerk deshalb einen besonderen Service. Über das Kommunalmanagement haben sie die Möglichkeit, sich E-Mobile auszuleihen, um Elektromobilität in der Praxis zu testen und zu erfahren.
    Darüber hinaus unterstützt der Netzbetreiber seine kommunalen Partner bei der Erarbeitung von Konzepten und bietet aktuell zwei konkrete Produkte und Vertragsmodelle im Bereich E-Ladesäulen an: Eine kleinere Version mit einem sieben Zoll großen Display und eine größere Version mit einem 46-Zoll-Bildschirm, der für Werbezwecke verwendet werden kann. Beide Modelle können entweder gepachtet oder komplett gekauft werden. Interessenten können sich gerne an die  Kommunalbetreuer des Bayernwerks wenden.

  • Grüne Energie im Tank

    Für den Netzbetreiber Bayernwerk bietet der Ausbau der Ladeinfrastruktur auch eine große Chance  im Hinblick auf die Nutzung der regional erzeugten regenerativen Energie. „Wir haben in unserem Netzgebiet schon heute im Durchschnitt einen Anteil erneuerbarer Energie von 60 Prozent. Insgesamt sind rund 260.000 regenerative Anlagen an unser Netz angeschlossen, die in Summe eine Leistung von vergleichsweise mehr als acht konventionellen Kraftwerken erzeugen. Elektromobilität macht also dann richtig Sinn, wenn die Batterien der Fahrzeuge mit grünem Strom aus der Region geladen werden können“, erklärt Vorstandschef Reimund Gotzel die Bedeutung von E-Mobilität als Zukunftsthema für den Energienetzbetreiber.