img_schuelerlotse1.jpg

In Bayern sorgen rund 30.000 Schulwegdienste – Schülerlotsen, Schulweghelfer, Schulbusbegleiter und Schulbuslotsen – dafür, dass Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Seit dem Jahr 2004 unterstützen Bayernwerk und die Landesverkehrswacht Bayern die Kommunen bei der Ausrüstung dieser Helfer: 100 Pakete mit je zwei wetterfesten Sicherheitsjacken, fünf Überwürfen und sieben Mützen – alles im "unübersehbaren"

knallgelb mit Reflektorstreifen – werden jährlich an die Gemeinden in Bayern verteilt. Dazu kommen noch reflektierende Verkehrskellen.

Einer der Gründe für das Engagement ist, dass jeder Unfall einer zu viel ist. Wer selbst Kinder hat, wird kaum etwas mehr fürchten, als dass ihnen ein Unfall passiert. Trotz des immer dichter werdenden Verkehrs sind die Unfallzahlen zwar seit Jahren rückläufig, aber nach wie vor zählen Kinder zu den besonders gefährdeten Teilnehmern auf den Straßen. Schulweghelfer tragen erheblich dazu bei, den Schulweg so sicher wie möglich zu gestalten. Als bayerisches Traditionsunternehmen leisten wir mit dieser Ausrüstungs-Aktion einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit für Schüler und ihre Helfer.

Schüler sind besonders gefährdet

img_schuelerlotse2.jpg

Beim Start des Projektes dankte der damalige Innenminister Dr. Günther Beckstein Bayernwerk für die Unterstützung beim Kampf gegen die Unfallgefahren auf Bayerns Straßen und appellierte: "Ich bitte diejenigen, die momentan noch unentschlossen sind, sich zumindest für einige Zeit in den Dienst für alle bayerischen Kinder zu stellen und das Ehrenamt des Schulweghelfers wahrzunehmen."